Ich habe einen Camper geordert. Hatte ich das schon erzählt? Nein? Tagsüber damit umherfahren, nachts drin pennen. Das ist der Plan, eigentlich alles wie immer 🙂 Es ist nichts Luxuriöses, kein Platz für Buffet und Roulettetisch.
Auf jeden Fall is das Ding größer als mein Reisehobel.
Eine Frage? Was mit Bären ist? Was soll mit denen sein? Ach so, das. Ja, man munkelt, dass es Bären gibt die die Türen vom Camper öffnen können. Und dann plündern sie drinnen die Obsttheke und maulen herum und benehmen sich schlecht. Sagt man. Wenn ein Bär meine Tür öffnet mach ich ein Foto und poste es hier. Ok? Gut.
Mit so einem Camper kann man jedenfalls nicht überall stehen bleiben und nächtigen wie man Lust hat. Is einfach so, da muss man sich vorher ein bisschen kümmern und mal noch hier und da einen Stellplatz organisieren.
Das ist aber gar nicht immer so einfach.
Am 7. Mai gibt wieder ein Campingplatz seine Kontingente zur Reservierung frei. Das ist in der Gegend wo…na ja, das zeig ich dann. Beim letzten Mal war ich zu langsam, schöner Platz, aber alles ausgebucht. Da braucht man schnelle Finger. Ich würde auch ins Hotel gehen, so schnell komm ich dort nicht wieder hin. Aber hätte ich da eigentlich bessere Chancen? Kläre ich später, das wäre die Notlösung. Daumen drücken, 7. Mai.
Update: Stellplatz für 2 Nächte ergattert 🥳 insgesamt knapp 70 Steine. Das nächstgelegene Hotel hätte mich 230 gekostet, pro Nacht. Manche Gegenden sind halt etwas preisintensiv. Wir werden sehen ob es das wert ist.