Der Norden Spaniens also, auch eine Ecke der Welt, in der ich noch nie war 🙂 Es ist sicherlich nicht unvernünftig, sich deshalb vorher ein bisschen mit der Idee zu beschäftigen. Oder? Genau.
Als erstes muss ich natürlich erstmal dort ankommen. Fährste los, Frankreich, dann is schon Spanien, dann noch ein Stück und dann biste da. Alles klar. Aber die Tour mach ich nicht an einem Tag. Ein paar Zwischenstopps sind auch vollkommen ok. Schließlich bin ich nicht auf der Flucht. Wie letztes Jahr gelernt empfiehlt es sich in Frankreich Stellplätze vor zu buchen. Guerillacamping hat nur ein einziges Mal funktioniert.
Natürlich kann ich mich auch irgendwo hinstellen und übernachten, wer soll sich schon beschweren das ich campe. Der Reisehobel ist ja nicht mal ein Camper. Ich denk drüber nach. Wenn mir die Gegend passend und sicher genug erscheint mach ichs. Letztlich ist ja noch Reisehochsaison in der Gegend und da ist bestimmt auch allerlei lichtscheues Gesindel unterwegs.
Für Frankreich habe ich jetzt 2 Stellplätze gebucht, für 60 Steine insgesamt. Das ist in der Hauptsaison absolut ok. Da werden noch ganz andere Preise aufgerufen. Am Tag 3 erreiche ich Spanien, ab da könnte ich es ruhiger angehen lassen mit den Etappen. Mal nach dem Wetter kucken…







